Junge Filme von jungen Filmern erwarten das Publikum
am Dienstag, 31. Januar 2012, um 17.45 Uhr
im Traum-Kino der TraumGmbH, Grasweg 19, Kiel
Kostenlose Karten ab 17.30 Uhr am Veranstaltungsabend
Kartenreservierung ab 23. Januar 2012 bei der HypoVereinsbank unter 0431 / 904-291
Entdeckt auf den Filmfesten Schleswig-Holsteins, werden außerordentliche Filme junger Nachwuchsfilmerinnen und -filmer im Rahmen von Jugend kulturell der HypoVereinsbank im Kino der TraumGmbH vorgestellt. Unter Leitung von Andreas Steffens erwartet das Publikum ein interessanter Querschnitt durch die unterschiedlichsten Kurzfilm-Genres. Zu sehen ist u. a. „Le Veston de Nantes“, ein Kurzfilm von von René Schulz, Nina Kahrens und David Wischerhoff und "Eine Schachtel für Schrauben" von Christoph Dobbitsch. Seit 1987 zeigt das Traum-Kino Kiel neue Filmkunst, Kultfilme, Originalfassungen sowie Kinderfilme. Jugend kulturell ist hier in diesem Jahr zum dreizehnten Mal zu Gast.
4 Kommentare
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Ja, so sind die Geschmäcker verschieden. Schade, dass Heinz Wiechmann keinen Zugang zu einem der Filme gefunden hat. Wer bei low/no-budget-Projekten junger Schleswig-Holsteiner perfekte Hollywoodstreifen erwartet, ist vielleicht einfach nicht richtig aufgehoben bei diesem Event, sondern sollte lieber den heimischen Fernseher und einen "Blockbuster" auf RTL II einschalten..
Als ehemalige Studentin der Kieler Kunsthochschule habe ich mich persönlich sehr gut wiedergefunden in der Geschichte von Aurelie aus "Le veston de Nantes" und ihrer Einsamkeit. Besonders gefallen hat mir der Film "Sprachlos". Er hat - ebenso wie "O soave fanciulla" ein Thema aufgegriffen, zu dem ich bisher keinen Film gesehen hatte. Über solche Filmideen freue ich mich am meisten. Sicher hätte dem Abend ein Mikrophon für den Moderator und die Filmemacher gut getan, und ich hätte gerne noch mehr von den Filmemacher(inne)n zu ihren Filmen gehört. Insgesamt hat mir der Abend aber sehr gefallen und es freut mich, wenn Unternehmen wie HypoVereinbanken solche "weniger prestigeträchtigen" Veranstaltungen und damit auch die jungen Filmemacher unterstützen. -
Ja, so sind die Geschmäcker verschieden. Schade, dass Heinz Wiechmann keinen Zugang zu einem der Filme gefunden hat. Wer bei low/no-budget-Projekten junger Schleswig-Holsteiner perfekte Hollywoodstreifen erwartet, ist vielleicht einfach nicht richtig aufgehoben bei diesem Event, sondern sollte lieber den heimischen Fernseher und einen "Blockbuster" auf RTL II einschalten..
Als ehemalige Studentin der Kieler Kunsthochschule habe ich mich persönlich sehr gut wiedergefunden in der Geschichte von Aurelie aus "Le veston de Nantes" und ihrer Einsamkeit. Besonders gefallen hat mir der Film "Sprachlos". Er hat - ebenso wie "O soave fanciulla" ein Thema aufgegriffen, zu dem ich bisher keinen Film gesehen hatte. Über solche Filmideen freue ich mich am meisten. Sicher hätte dem Abend ein Mikrophon für den Moderator und die Filmemacher gut getan, und ich hätte gerne noch mehr von den Filmemacher(inne)n zu ihren Filmen gehört. Insgesamt hat mir der Abend aber sehr gefallen und es freut mich, wenn Unternehmen wie HypoVereinbanken solche "weniger prestigeträchtigen" Veranstaltungen und damit auch die jungen Filmemacher unterstützen. -
Am Dienstag, d.31 .Januar war ich in der Veranstaltung. Mein Name ist, Heinz Wichmann. Ich produziere selber Filme und möchte eine Beurteilung Ihrer Veranstaltung abgeben.
1 Antwort
Keiner der Filme traf sein Thema,
keiner der Filme war technisch ausreichend,
der Sprecher hat zu leise gesprochen sodass die Information nicht ankam.Für künftige Veranstaltungen wünsche ich mir eine bessere Auswahl der Filme.-
Danke für das Feedback. Aber schade, dass Sie dem Programm gar nichts abgewinnen konnten. (um so gespannter ist man, nun einen Film von Ihnen zu erleben!).
So weit ich es mitbekommen habe, fand das Programm bei vielen anderen Gästen Interesse und auch Zuspruch. Dafür spricht auch der Beifall.
(Die volle Veranstaltung ohne Mikrofon zu bestreiten, war so nicht geplant. Es ging wegen eines technischen Problem an dem Abend nicht anders, das wurde eingangs auch angesprochen, war aber vielleicht nicht überall zu hören...)
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Ein großes Dankeschön für einen gelungenen, wenn auch von den Filmern offenbar gewollt schwermütigen Abend: tiefgründig bei Christoph Dobbitsch, skurril bei Lasse Callsen, kraftvoll bei Jasper Stratil, poetisch bei Julia Witzsche...
1 Antwort
Ein tolles Forum für den Filmnachwuchs, was auch dadurch unterstrichen wird, dass jedes wieder einige Macher selbst kommen und einen Einblick in ihre Arbeit geben. Weiter so!-
Beim nächsten Mal dürfen gerne mehr Filmemacher im Kino sein, sie sind doch aus der Region. Durch ihre Präsenz wird die Veranstaltung noch interessanter.
Schade, dass beim letzten Film der Ton zu leise aufgenommen war; von der Machart (entspannt, ohne Story, lediglich die verträumte Frau als roter Faden) eine interessante Kombi zu dem eindrucksvollen SCHNITTSPUREN, wo es u.a. um Leistungsdruck (und Liebesleid) ging.
Die kreative Szene hat ernst und ernstzunehmende Werke präsentiert, erzählerisch und technisch oft sehr souverän. Trotz kurzer Form gelang es schnell Atmosphären aufzubauen und Erfahrungen der Zuschauer wachzurufen
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